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Sodbrennen

Wer an Sodbrennen leidet, ist nicht allein: ein Großteil der deutschen Bevölkerung ist betroffen. Doch wie kommt‘s? 

Und was können Patienten dagegen tun? Unser Gesundheitsportal Sodbrennen steht allen Interessierten 

mit zahlreichen Informationen und Tipps zur Seite.  

sodbrennen.de

Vielfältige Beschwerde – ein Antwortgeber

Hinter dem Brustbein brennt es? Der Magen drückt? Sodbrennen hat viele Gesichter – und ist ein häufiges Problem innerhalb der deutschen Bevölkerung. Die Volkskrankheit macht hierzulande rund acht Millionen Menschen zu schaffen. Das Informationsbedürfnis ist entsprechend hoch und vielfältig, wie die monatlichen Suchanfragen bei Google verdeutlichen. So geben Betroffene und Angehörige beispielsweise folgende Begriffe in die Suchmaschine ein: von Sodbrennen (60.500) und Reflux (18.100) über Was hilft gegen Sodbrennen (12.100) bis hin zu Sodbrennen Ursachen (3.600) und zu viel Magensäure (1.900).

Die verschiedenen Suchintentionen machen klar, dass Patienten individuelle Gesundheitsfragen haben – und diese gilt es, bestmöglich und patientenorientiert zu beantworten. Um dem gerecht zu werden, deckt das Gesundheitsportal Sodbrennen sowohl allgemeine als auch spezifische Themen ab.


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    Hand in Hand

    für mehr Aufklärung

    Sodbrennen scheint zunächst ein Indikationsgebiet, das nur eine geringe Informationsdichte besitzt. Dies täuscht jedoch, wie die verschiedenen Suchanfragen in diese Richtung bestätigen. Dabei ist es möglich, das Thema sowohl oberflächlich (Sodbrennen Ursachen, Symptome, Behandlung) als auch spezifisch (Asthma und Reflux) abzuhandeln. Auf diese Weise ergibt sich ein inhaltlich breit aufgestelltes Gesundheitsportal, auf dem sich Patienten auf rund 100 Seiten informieren können. 

    Diese Herangehensweise findet regen Zuspruch unter den Suchenden: Im Jahr 2018 generierte der Ratgeber Sodbrennen eine Gesamtreichweite von circa 2,1 Millionen Menschen. Und auch auf Facebook lässt sich die Indikation erfolgreich ausspielen; mehr als 25.000 Patienten hatten über Social Media Kontakt zum Gesundheitsportal.

    Setzt man die Zahl der Betroffenen (acht Millionen) in Relation zu den genannten Reichweiten ist festzuhalten, dass wir etwa 26 Prozent Sodbrennen-Betroffenen mit unserem Portal erreicht haben.

    Trotz der umfänglichen Informationsdichte ermöglicht die klare und prägnante Webseitenarchitektur dem Nutzer, die gesuchte Informationen schnell aufzufinden. Mittels konsequenter Datenauswertung und Beobachtung des Zielgruppenverhaltens wird sichergestellt, dass diese auch weiterhin gegeben ist. Sollte sich beispielsweise das Nutzerverhalten ändern, reagieren unsere Experten umgehend und nehmen entsprechende Anpassungen vor – sei es inhaltlicher, optischer oder technischer Natur. Denn: Bei kanyo® ist es uns wichtig, dass der Nutzer zu jeder Zeit das bestmögliche Ergebnis erhält. Eine kontinuierliche Optimierung und Erweiterung des Gesundheitsportales liegen uns daher sehr am Herzen.